Deutsche DORMA Standorte komplett auf Ökostrom umgestellt

Klares Bekenntnis zu alternativen Energien

Ennepetal. Mit Beginn des Jahres 2012 hat für DORMA eine neue Zeitrechnung begonnen. Denn seit Januar werden alle 16 deutschen Unternehmensstandorte ausschließlich mit Ökostrom aus Wasserkraftwerken versorgt. Die Vereinbarung mit dem Stromanbieter AVU, Gevelsberg, gilt zunächst für einen Zeitraum von zwei Jahren.

„Umweltorientiertes Handeln gehört zu unserem unternehmerischen Selbstverständnis. Die Umstellung auf Ökostrom ist eine logische Konsequenz unserer zahlreichen Aktivitäten auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit“, erklärt DORMA CEO Thomas P. Wagner. Bereits Ende November 2010 erhielt das DORMA Umweltmanagementsystem die Zertifizierung ISO 14001. Außerdem erfüllt DORMA die Anforderungen des Energiemanagementsystems nach DIN EN 16001. Darüber hinaus entsprechen heute viele Produkte wie beispielsweise der ausgezeichnete Türschließer TS 93 höchsten Umweltstandards.

Das eindeutige Bekenntnis zu energie- und umweltschonendem Wirtschaften hat DORMA bereits in der Vergangenheit mit zahlreichen Maßnahmen untermauert. So erhält der DORMA Hüppe Standort Ocholt/Westerstede seit 2010 Wärme aus einem Biomassekraftwerk und im Stammwerk Ennepetal wurde im vergangenen Jahr ein Blockheizkraftwerk installiert.

Mit dem jetzt erfolgten 100-prozentigen Umstieg auf Ökostrom verbessert DORMA die Ökobilanz seiner Produkte und leistet zugleich einen weiteren Beitrag für aktiven Klimaschutz und eine erhöhte Nachhaltigkeit von Gebäuden.

Die Umstellung auf Strom aus Wasserkraft ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern bringt dem Unternehmen auch finanziell deutliche Vorteile. So lassen sich durch den Bezug von reinem Ökostrom aus natürlichen Energieressourcen über einen zentralen Anbieter Kosteneinsparungen von weit über 20 Prozent erzielen. Für die zweijährige Laufzeit summiert sich das Einsparvolumen auf 1,4 Millionen Euro.

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