Fensterbau 2012: Umwelt-Produktdeklaration für Energiesparschiebetür ST FLEX Green

DORMA setzt konsequent auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz

Nürnberg. Umweltbewusstes Handeln ist eine der Maximen von DORMA. DORMA arbeitet daher stetig daran, immer mehr Produkte auf ihre Umweltverträglichkeit hin zu prüfen und diese zugleich durch neutrale Institutionen bescheinigen zu lassen.

Jüngstes Beispiel ist die automatische Schiebetür ST FLEX Green, die nun mit der Umwelt-Produktdeklaration „Environmental Product Declaration“ (EPD) nach DIN ISO 14025 ausgezeichnet wurde. Das entsprechende Zertifikat wurde dem Vorsitzenden der DORMA Geschäftsführung, Thomas P. Wagner, auf der Fensterbau 2012 durch Prof. Horst Bossenmayer, Präsident des Instituts Bauen und Umwelt (IBU) aus Königswinter, überreicht.

Das Besondere bei dieser Schiebetür ist die Verwendung des sehr schmalen Profilsystems DORMA FLEX in thermisch getrennter Ausführung. Durch seinen speziellen Aufbau ermöglicht es eine besonders schlanke Profilansicht und bietet zugleich eine hohe Isolierung zwischen dem Innen- und dem Außenbereich. Zugleich erfüllt die ST FLEX Green auch die strengen Anforderungen der Energieeinsparverordnung EnEV 2009–2011 mit einem Wärmedurchgangskoeffizienten (UD-Wert) von 1,4 bis 1,8 W/(m2K). Bescheinigt wird dies durch das Rosenheimer Institut für Fenstertechnik.

Die Automatiktüranlage ist seit Juni vergangenen Jahres mit einer maximalen Breite von 6.250 mm und einer maximalen Durchgangshöhe von 3.000 mm im Markt erhältlich.

Nach dem Türschließer TS 93 ist die ST FLEX Green das zweite Produkt aus dem Hause DORMA, das die offizielle Umwelt-Produktdeklaration (EPD) erhielt. Dabei werden in der freiwilligen EPD systematisch sämtliche Umweltinformationen sowie der gesamte Lebenszyklus eines Produkts erfasst und dokumentiert. Die Richtigkeit der Daten bewertet eine unabhängige Instanz. EPDs sind allgemeingültige und international anerkannte Informationssysteme, die Architekten besonders in Bezug auf die Nachhaltigkeit von Produkten Planungssicherheit geben.

Für DORMA beschränkt sich das Engagement in den Bereichen Nachhaltigkeit und Umweltschutz nicht nur auf die Optimierung der Produkte. Es werden zum Beispiel auch seit Beginn dieses Jahres alle 16 deutschen DORMA Unternehmensstandorte ausschließlich mit Ökostrom aus Wasserkraftwerken versorgt. Hierzu wurde eine Vereinbarung mit dem Stromanbieter AVU, Gevelsberg, getroffen, die zunächst für einen Zeitraum von zwei Jahren gilt.

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