Sport / Entertainment
Gewinner. Sportstätten und Event-Locations leben von Transparenz. Besucherströme verlangen nach leistungsstarken Zugangslösungen. Manuell wie automatisch. Sicher und funktional.
Die Stadt Durban ist mit ihren über 3,1 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Metropole Südafrikas und grenzt an der Ostküste direkt an den Indischen Ozean. Als Austragungsort der Fußballweltmeisterschaft 2010 beherbergt Durban eine faszinierende und grandiose Spielstätte – das Moses Mabhida Stadium. Benannt nach dem vom südafrikanischen Volk verehrten Politiker Moses Mabhida, ist dieses Bauobjekt sowohl ein technischer als auch optischer Meilenstein der Stadienarchitektur.
Eine spacige Arena ist seit 2003 das zweitgrößte Gebäude in Budapest "Use Days" lautet das Zauberwort für erfolgreiche moderne Stadien-Konzepte. Was das in der Praxis heißt, demonstriert die französische Bouygues-Gruppe derzeit mit der 2003 fertig gestellten Sportarena, Budapest.
Wolkenkratzer, Flughäfen, Kühlschränke – die Amerikaner mochten es schon immer etwas größer. Sportstadien machen da keine Ausnahme. Schönstes Beispiel für diese Art von Gigantismus ist das Dallas Cowboys Stadium, die neue Heimat des Footballteams Dallas Cowboys. Die 80.000-Zuschauer-Arena wird vom größten Kuppeldach der Welt gekrönt, unter dem selbst die New Yorker Freiheitsstatue problemlos Platz fände.
Bei der Konzeption und Realisierung richten die Profis des brasilianischen Unternehmens MCP Yachts Ihren Fokus auf die Verbindung von Designaffinität und komfortablen Funktionen. Mit dem automatischen Schiebetürantrieb ES 200 von DORMA haben die Planer und Konstrukteure ihre passende Lösung gefunden.