Forschungszentrum Fahrzeugtechnik der TU Braunschweig (GER)

Forschungszentrum Fahrzeugtechnik der TU Braunschweig (GER)

Neues Forschungszentrum für nachhaltige Mobilität

Weitere Bilder:
  • NFF der TU Braunschweig

    NFF der TU Braunschweig

Forschungszentrum Fahrzeugtechnik der TU Braunschweig (GER)

Das Automobil stand Pate für die Fassadengestaltung des neu erbauten Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF) der Technischen Universität Braunschweig. Die hohen Ansprüche der Wissenschaftler gehen jetzt einher mit einer anspruchsvollen Architektur und einem einzigartigen Raumkonzept.

Glattgeschwungene Oberfläche, prägnante Farbgebung, eingerücktes Erdgeschoss und großzügig verglaste Front: Das NFF-Gebäude wirkt fast schwebend. Die leicht geneigte Fassade der beiden Obergeschosse verleiht zusätzliche Dynamik.

Der vom pbr Planungsbüro Rohling Architekten und Ingenieure konzipierte Neubau des NFF beherbergt das Institutsgebäude mit Büros, Projekthaus-Flächen, Seminar- und Vorlesungsbereichen sowie das Technikum mit Verfügungsflächen, Werkstätten, Laboren und Prüfständen. Institut und Technikum sind durch eine gemeinsame, umhüllende Schale aus Aluminium-Verbund-Tafeln miteinander verbunden und zu einer prägnanten Silhouette verwoben.

DORMAs Projektbeitrag

Das Gebäude bietet auf 7.500 Quadratmetern 158 Arbeitsplätze für wissenschaftliche Mitarbeiter sowie etwa 100 weitere für Mitarbeiter in Technik und Verwaltung. Außerdem gibt es einen Hörsaal und Seminarräume für Studierende und Nachwuchsforschende.

Als eines der größten und modernsten Einrichtungen der Mobilitätsforschung an einer deutschen Hochschule setzt das NFF auf Technik von DORMA. In dem Neubau wurden Drehflügeltürantriebe ED 250 sowie Gleitschienentürschließer des Typs TS 93 verbaut.