Gesundheitscampus, Bochum (GER)
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"White City" zum Forschen, Lehren und Lernen

Weitere Bilder:
  • Gesundheitscampus Bochum

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  • Türschließer TS 93

    Türschließer TS 93
  • Drehflügeltürantrieb ED 250

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  • Türschließer TS 93

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  • Zeiterfassungsterminal

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Gesundheitscampus, Bochum (GER)

Mit den zwei Hochschulneubauten auf dem Gesundheitscampus in Bochum entwickelt sich Nordrhein-Westfalen zum Zentrum für medizinische Kompetenz, nicht nur in Deutschland. Das ambitionierte Ziel gipfelt in einer einzigartigen europa- und sogar weltweiten Verdichtung von Exzellenz und Expertise in den Bereichen Medizin und Gesundheit.

Einrichtungen und Initiativen aus der Gesundheitswirtschaft werden an einem Ort für Forschende, Lehrende und Lernende vernetzt und bekommen Raum für gemeinsame Projekte. Außerdem kann die Hochschule für Gesundheit (hsg) ihren Studenten, die bislang auf fünf Standorten in Bochum verteilt sind, ein neues Lernzentrum bieten.

Für die Studiengänge Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie stehen auf rund 25.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche rund 750 Räume zur Verfügung. Das Veranstaltungsgebäude verfügt über vier Hörsäle, sechs Konferenzräume, eine Bibliothek mit 40.000 Medien Fachliteratur, 15 moderne Seminarräume und eine Mensa, die für täglich 800 Mittagessen ausgelegt ist.

DORMAs Projektbeitrag

Die Berliner Architekten léonwohlhage setzen mit dem neuen Campus auch städtebaulich ein Zeichen in dem leicht hügeligen Landschaftsraum. Zentrales Element ist die Campus-Terrasse. Sie verbindet die verschiedenen Bereiche miteinander und fungiert ebenso als dezentrale Anlaufstelle mit Bezug zur Umgebung. Mensa, Bibliothek und zentrales Veranstaltungszentrum sind in einem Baukörper großzügiger Struktur im Zentrum der Anlage zusammengefasst.

Damit unterscheidet sich dieser erheblich von den anderen Instituts- und Verwaltungsbauten mit Büros, Seminar- und Hörsälen. Die durchweg weiße Farbe der Gebäude macht den Campus zu einer Art "White City" und transportiert das Thema Gesundheit auf ganz eigene Art und Weise.

Wer in Wissenschaft und Forschung auf Exzellenz und Expertise setzt, der kommt bei hochfrequentierten Türsystemen in Hochschulen am neuesten Stand der technischen Entwicklung nicht vorbei. Folglich setzten die Architekten auch bei Türantrieben und Türschließern auf hohe Belastbarkeit, Zuverlässigkeit sowie auf langlebige Funktionalität, also auf Qualitätsprodukte von DORMA.