Museum und Restaurant Top Mountain Crosspoint, Hochgurgl (AUT)
Museum und Restaurant Top Mountain Crosspoint, Hochgurgl (AUT)
Museum und Restaurant Top Mountain Crosspoint, Hochgurgl (AUT)
Museum und Restaurant Top Mountain Crosspoint, Hochgurgl (AUT)
Museum und Restaurant Top Mountain Crosspoint, Hochgurgl (AUT)
Museum und Restaurant Top Mountain Crosspoint, Hochgurgl (AUT)

Museum und Restaurant Top Mountain Crosspoint, Hochgurgl (AUT)

DORMA Premiumprodukte liefern die perfekte Lösung für ausgefallene Anforderungen

Weitere Bilder:
  • Außenansicht

    Außenansicht
  • Außenansicht

    Außenansicht
  • Eingang

    Eingang
  • Innenansicht

    Innenansicht
  • Schiebetür ST FLEX

    Schiebetür ST FLEX
  • Museum

    Museum

Museum und Restaurant Top Mountain Crosspoint, Hochgurgl (AUT)

Auf der Timmelsjoch Hochalpenstraße, die das hintere Ötztal mit dem Südtiroler Meran verbindet, entstand auf 2.175 Metern Höhe ein Bauwerk, das höchsten architektonischen Ansprüchen genügt. Top Mountain Crosspoint nennt sich der multifunktionale Bau im hochalpinen Raum, der sich spektakulär in die Landschaft einfügt, aber auch neue Perspektiven auf die Natur ermöglicht.

Das höchstgelegene Motorrad-Museum Europas

Ein besonderes Highlight im Gebäude des Top Mountain Crosspoints ist das höchstgelegene Motorrad-Museum Europas, das auf einer Fläche von 2.600 Quadratmetern eine der schillerndsten Sammlungen Österreichs zeigt. 170 kostbare Maschinen wie Motoguzzi, Ducati, BMW, Brough Superior, Vincent, Honda, Henderson, Indian und natürlich Harley Davidson können bewundert werden. Kein Geringer als Rennfahrerlegende und 15-facher Weltmeister Giacomo Asgostino eröffnete im April 2016 die neue Pilgerstätte für alle Zweiradnostalgiker.

Die Architektur des Top Mountain Crosspoints an Österreichs höchstgelegenen Straßengrenzübergang avanciert durch die fließende Verbindung ganz unterschiedlicher Funktionen zu einem mehr als gelungenen Beispiel moderner Bauten im alpinen Raum.

Der Top Mountain Crosspoint wurde als “Best Archilovers 2015” ausgezeichnet. Archilovers ist das führende Architektur-Portal in Italien.

DORMAs Beitrag zum Projekt

Für die zeitgemäße Formensprache der geschwungen-organischen Linienführung ist der Tiroler Architekt Michael Brötz verantwortlich. Sogenannte „Schneewechten“ sollen Pate für die Form gestanden haben und dementsprechend Gebäude und Landschaft verschmelzen lassen. Bei der Wahl der Materialien wurde auf Natürlichkeit gesetzt. Die Gebäudefassade ist fast durchgängig in Holz ausgeführt.

Die Transparenz und Design der DORMA Nurglasbeschläge passen perfekt zu dem hochwertigen Restaurantbereich. Und mit den DORMA Türschließern TS 93 und TS 99 wird die ÖNORM B 1600 einwandfrei erfüllt.

Verwendete Produkte in dieser Referenz

Weitere Referenzen in Öffentliches Gebäude