DORMA vereinfacht seine Unternehmensstruktur in Deutschland

Einzelgesellschaften sollen zukünftig in einer DORMA Deutschland GmbH gebündelt werden

DORMA vereinfacht seine Unternehmensstruktur in Deutschland

Ennepetal. Zum 28. März 2014 ist die DORMA GmbH + Co. KG in die DORMA Deutschland GmbH umgewandelt worden. Hierbei handelt es sich um den ersten wichtigen Schritt zu einer vereinfachten Unternehmensstruktur in Deutschland, mit der DORMA seine Kunden und Partner in Zukunft noch besser gemäß ihren Bedürfnissen bedienen kann. 

Im ersten Schritt wurde heute die in Ennepetal ansässige  DORMA GmbH + Co. KG von der Rechtsform einer Kommanditgesellschaft in eine GmbH, die DORMA Deutschland GmbH, umgewandelt.

Ab dem 1. Januar 2015 sollen dann alle weiteren, operativ tätigen Gesellschaften sukzessive in der DORMA Deutschland GmbH gebündelt werden: DORMA Automatic GmbH + Co. KG, DORMA-Glas GmbH, DORMA Time+Access GmbH und DORMA Beschlagtechnik GmbH. Die rechtliche Integration wird voraussichtlich bis Ende Juni 2016 abgeschlossen sein. Nicht betroffen von der Neuorganisation sind die DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co. KG und die provitris GmbH. 

„Die damit einhergehende vereinfachte Organisation mit vereinheitlichten Prozessen soll in Zukunft ermöglichen, dass wir unsere Kunden und Partner in Deutschland noch schneller, einfacher und effektiver bedienen können – von der Bestellung bis zum After-Sales-Service“, erklärt Nils Meinert, Sprecher der Geschäftsleitung Deutschland. 

Im ersten Schritt hat DORMA dazu bereits im letzten Jahr seinen Vertrieb neu aufgestellt und vereinfacht. Um das Prinzip „Alles aus einer Hand“ auch auf Innendienst- und Logistikaufgaben wie Auftragsbestätigung, Rechnungsstellung und Lieferung anwenden zu können, führt DORMA die operativen Gesellschaften in Deutschland in einer Landesgesellschaft zusammen. 

Auch in anderen Ländern – beispielsweise in den USA, Australien oder auch Frankreich – wurden in den letzten zwei Jahren viele nationale DORMA Einzelgesellschaften zu jeweils einer starken Landesgesellschaft zusammengefasst. 

„Die Zusammenführungen sind Teil der globalen Wachstumsstrategie ‚DORMA 2020‘. Diese hat zum Ziel, das Unternehmen weltweit noch stärker an den Kundenbedürfnissen auszurichten. Das Ergebnis ist, dass wir in unseren Märkten unseren Kunden nun Zugangslösungen und Sicherheitstechnik unter einem Dach und einer Marke anbieten können“, so DORMA CEO Thomas P. Wagner. 

Dem Deutschlandgeschäft kommt innerhalb der DORMA Gruppe eine besondere Rolle zu: Nicht nur ist Deutschland Heimatland von DORMA und trägt mit rund 20 Prozent zum Außenumsatz der Gruppe bei, auch ist es ein wichtiger Standort für die Produktion. Insgesamt 400 Millionen Euro Gesamtleistung werden aktuell in und aus Deutschland für die DORMA Gruppe erbracht. Rund 60 Prozent der in Deutschland hergestellten Produkte (Bauteile und fertige Produkte) gehen in andere Regionen. 

Ennepetal, 28. März 2014 
 

 

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