DORMA weiht neue Halle im Europäischen Türenwerk Zusmarshausen ein

DORMA weiht neue Halle im Europäischen Türenwerk  Zusmarshausen ein

Zusmarshausen/Ennepetal. Gestern wurde mit einer Feier bei DORMA im bayrischen Zusmarshausen eine neue Fertigungshalle offiziell eingeweiht. Etwa 120 Gäste - Mitarbeiter mit ihren Familien sowie Kunden und Lieferanten - kamen zu diesem Anlass auf dem Werksgelände zusammen. Die Erweiterung stellt am Standort Zusmarshausen einen wichtigen Schritt zur Wahrnehmung der Rolle als Europäisches Werk für automatische Türsysteme und Schiebetüren dar.

Fast genau ein Jahr zuvor – Ende Mai 2014 – wurde der Spatenstich zum Bau der neuen Werkshalle gesetzt und bereits im Herbst letzten Jahres war die Erweiterung absolut planmäßig umgesetzt. „Alles ist wirklich völlig geräuschlos im laufenden Betrieb und ganz ohne eine Beeinträchtigung etwa der Lieferfähigkeit realisiert worden. Das ist wirklich eine tolle Leistung“, so DORMA CEO Thomas P. Wagner während der Einweihungsfeier. „Dieses erfolgreiche Bauprojekt war nur möglich durch die großartige Kooperation aller am Bau Beteiligten – sowohl DORMA-intern als auch extern.“

Mit dem Ausbau wurde die Fertigungsfläche von zuvor rund 1.500 Quadratmetern auf etwa 3.000 Quadratmeter verdoppelt. Im Zuge des Neubaus wurden außerdem der Außenbereich – Zu- und Ausfahrt, Parkplätze und Ladezonen – sowie die Sozialbereiche für die Mitarbeiter neu gestaltet. Die Bauinvestitionen beliefen sich auf rund 1,5 Millionen Euro. Mit der Erweiterung soll in den kommenden Jahren das Volumen der vor Ort produzierten Türen von rund 5.000 pro Jahr auf die doppelte Menge ansteigen.

Und die Türen aus Zusmarshausen gehen auf immer weitere Reisen: Innerhalb Europas werden beispielsweise Kunden aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Niederlande, Belgien, Polen, Italien, Bulgarien, Tschechien, England oder Russland beliefert. Zusmarshausen ist zwar das europäische Türenwerk, aber die Produkte verlassen auch den Kontinent – zum Beispiel in Richtung Naher Osten oder ganz aktuell auch nach Südkorea. 

Bei der Einweihungsfeier der neuen Halle waren neben DORMA CEO Thomas P. Wagner auch Oliver Schubert, DORMA COO, Steffen Zimmermann, Operations Director Deutschland, und Werkleiter Henning Stelte zugegen. Außerdem besuchten der Bürgermeister von Zusmarshausen, Bernhard Uhl, und sein Vorgänger Albert Lettinger das erweiterte Werk. Für den Ort bedeutet der Ausbau auch die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen in der Region: Im Laufe der nächsten Jahre soll die Mitarbeiterzahl von heute 50 DORMA Mitarbeitern auf rund 65 ansteigen.

Im Bild (von links): Bürgermeister Bernhard Uhl, DORMA CEO Thomas P. Wagner und Werkleiter Henning Stelte weihen die neue Halle am Standort Zusmarshausen ein. 

 

Über DORMA

DORMA ist der zuverlässige weltweite Partner für Premium-Zugangslösungen und -Serviceleistungen, die bessere Gebäude ermöglichen. Das Unternehmen mit über 100-jähriger Tradition bietet ganzheitliche Lösungen rund um das Öffnen und Schließen von Türen an – von Türbändern über Türschließer bis hin zu automatischen Türsystemen sowie Zeit- und Zutrittskontrollsysteme. Zudem bietet DORMA horizontale Schiebewandsysteme an. Die Unternehmensgruppe erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013/2014 (30.06.) einen Umsatz von rund 1.010,3 Mio. €. Die international operierende DORMA Gruppe mit Sitz in Ennepetal ist in über 50 Ländern präsent und beschäftigt weltweit um die 7.200 Mitarbeiter.

 

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