Mitarbeiter spenden für die Philippinen

DORMA unterstützt das Internationale Rote Kreuz mit 13.000 Euro

Mitarbeiter spenden für die Philippinen

Ennepetal. Bei einer weltweiten Spendenaktion haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von DORMA für die Opfer des verheerenden Taifuns Haiyan, der im November 2013 weite Teile der Philippinen verwüstet hat, insgesamt 6.500 Euro gesammelt. Die Geschäftsleitung hat den Betrag noch einmal verdoppelt und so unterstützt DORMA mit insgesamt 13.000 Euro die Katastrophenhilfe des Roten Kreuzes auf den Philippinen.

„Zu den Philippinen haben wir eine ganz besondere Beziehung, denn erst im September 2013 konnten wir stolz die Gründung einer eigenen DORMA Gesellschaft in der Hauptstadt Manila und eines Büros in Cebu als Teil unserer DORMA 2020 Wachstumsstrategie verkünden“, so DORMA CEO Thomas P. Wagner. „Auch auf den Philippinen ist die weltweite DORMA Familie also mittlerweile zu Hause – und wir hoffen sehr, dass wir mit unserer Spende einen kleinen Teil zum Wiederaufbau des Landes leisten können.“

„Wir helfen den Betroffenen, ihre Existenz wieder aufzubauen. Dies wird Jahre in Anspruch nehmen“, sagt Christof Johnen, Leiter der internationalen Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz. Bereits jetzt plant das Rote Kreuz den Wiederaufbau und auch die akute Katastrophenhilfe läuft noch auf Hochtouren. Die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung leitet eine umfassende und komplexe Nothilfeoperation. Die Helfer vor Ort stellen etwa die Trinkwasser- und die Hygieneversorgung sicher, sind im Bereich Gesundheitsversorgung eingesetzt und koordinieren die Verteilung von Hilfsgütern, Lebensmitteln und Trinkwasser sowie die Bereitstellung von Notunterkünften. „Für unsere Arbeit zählt buchstäblich jeder Euro – daher sind wir dankbar für die hohe Spendenbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von DORMA“, so Johnen weiter. 
 
Der Wirbelsturm Haiyan hat viele Regionen auf den Philippinen zerstört. Der Sturm war mit einer Geschwindigkeit von bis zu 380 Kilometern pro Stunde über das Land hinweggeweht und hatte eine Sturmflut verursacht. Nach Angaben des Roten Kreuzes verloren etwa 6.000 Menschen ihr Leben. Insgesamt sind 14 Millionen Menschen von der Naturkatastrophe betroffen. 4 Millionen Menschen wurden heimatlos, denn der Wirbelsturm hat mehr als 1 Million Häuser zerstört.

Ennepetal, 13. Februar 2014

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