Nachhaltigkeit bei DORMA
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Weitere Bilder:
  • Infrax West, Torhout, Belgien

    Infrax West, Torhout, Belgien
  • Aldo Leopold Legacy Center, Baraboo, USA

    Aldo Leopold Legacy Center, Baraboo, USA
  • Europäische Investitionsbank, Luxemburg

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  • Infrax West, Torhout, Belgien

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  • Aldo Leopold Legacy Center, Baraboo, USA

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Unser Engagement für eine nachhaltige Zukunft

Umweltbewusstes Handeln ist eine unserer Maximen. Das Ziel von DORMA ist eine Energie und Ressourcen sparende Produktion, ein hoher Recyclinganteil und die Langlebigkeit unserer Qualitätsprodukte. Mit umfassender Beratung, innovativen Produkten und internationalem Service tragen wir wesentlich zur Energieeffizienz und zu Kosteneinsparungen im Rahmen nachhaltiger Gebäudekonzepte bei. DORMA unterstützt durch weltweit aktive Mitarbeit in den Landesorganisationen den Gedanken des World Green Building Councils. 

Die Politik der DORMA Gruppe

Die Einhaltung der Werte, Mission, Vision, Strategie stellen wir durch entsprechende Managementsysteme mit den zugehörigen Prozessen sicher. Diese Management-Systeme regeln die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen, Standards, Kundenforderungen, eigener Qualitätsanforderungen, den schonenden und effizienten Umgang mit der natürlichen Umwelt und den Ressourcen sowie den aktiv betriebenen Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Mit unseren qualitativ hochwertigen Produkten einschließlich umfassender Beratung tragen wir zur Energieeffizienz und zu Kosteneinsparungen im Rahmen nachhaltiger Gebäudekonzepte bei.

Forderungen und Wünsche von Kunden werden durch

  • die ressourcenschonende, anwendungs- und problemlösungsorientierte Produkt- und Prozessentwicklung,
  • die Mitwirkung bei der Erarbeitung von technischen Regeln,
  • die prozesssichere Produktion durch den Einsatz modernster fertigungstechnischer Konzepte und
  • die Lieferung nach modernsten logistischen Konzepten


von ökologisch und wirtschaftlich sinnvollen, langlebigen und qualitativen Lösungen verwirklicht. Hierzu werden neue Verfahren und Produkte mit strengen Maßstäben hinsichtlich Qualität, Ökologie, Energieeffizienz, Arbeits- und Gesundheitsschutz eingeführt.

Mit interessierten Kreisen pflegen wir einen offenen Kontakt.

Wir untersuchen und beurteilen unsere Aktivitäten und Produkte bezüglich deren Wirtschaftlichkeit, Qualität, Verbrauch an natürlichen Ressourcen, Umweltverträglichkeit / -belastung, Energieeffizienz / -verbräuche, Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz mit dem Ziel der kontinuierlichen Verbesserung und beziehen unsere Geschäftspartner in diese Bemühungen mit ein. Die hierfür benötigten personellen Ressourcen und Informationen stellen wir zur Erreichung unserer Ziele sicher.

Innerhalb der DORMA Gruppe versuchen wir durch gezielte Aktivitäten und Maßnahmen DORMAs Nachhaltigkeitsverständnis umzusetzen.

Beispielhaft zu nennen sind die Nutzung von Grünstrom an allen deutschen Standorten oder die Nutzung von GoGreen Produkten & Services der deutschen Post.

DORMA | Think GreenNutzung von GoGreen Produkten und Services der deutschen Post

Produkt-Deklarationen (EPD)

DORMA Environmental Product Declaration Logo    

Die Umwelt-Produktdeklaration (Environmental Product Declaration, EPD), als weltweit anerkanntes Öko-Label, basiert auf ganzheitlichen Ökobilanzen gemäß ISO 14040/14044 und werden für die Berechnung der Nachhaltigkeit von Gebäuden herangezogen. Auch einige DORMA Produkte sind mittlerweile mit einer EPD versehen, welche Sie nachstehend herunterladen können.

Download von DORMA Produkt-EPDs

DORMA TS 93 (deutsch | englisch)

DORMA ED 100/250 (deutsch | englisch)
DORMA ES 200 (deutsch | englisch)
DORMA ST Flex (deutsch | englisch)
DORMA ST Flex Green (deutsch | englisch)

DORMA Türdrücker OGRO Serie (deutsch | englisch)
DORMA Türdrücker Plus Serie (deutsch | englisch)
DORMA Fenstergriffe OGRO (deutsch | englisch)

DORMA MOVEO (deutsch | englisch)
DORMA Variflex (deutsch | englisch)
DORMA Varitrans (deutsch | englisch)

Download von DORMA Produkt-EPDs mit UL-Listung

DORMA ED 100/900 & ED 250 (englisch)

Download von Verbands-EPDs

DORMA Türschließer (deutsch | englisch)
DORMA Schließzylinder (deutsch | englisch)
DORMA Schlösser (deutsch | englisch)

Download der Mitgliedsurkunde des Instituts für Bauen und Umwelt (IBU)

IBU Mitgliedsurkunde (deutsch | englisch)

 

Gebäude-Zertifizierungen

Gebäudezertifikate Logos

Die Bedeutung der Nachhaltigkeit zeigt sich auch darin, dass sich weltweit Organisationen wie das World Green Building Council der Förderung und Entwicklung "nachhaltiger" Gebäude widmen.

Als Mitglied verschiedener nationaler und internationaler Organisationen engagiert sich DORMA für zukunftsgerichtete Projekte im Objekt- und Wohnungsbau.

Internationale Zertifizierungssysteme wie LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) und BREEAM (Building Research Establishment Environmental Assessment Method) machen Nachhaltigkeit im Bau transparent und messbar. Sie helfen Bauherren, die ökologischen und ökonomischen Eigenschaften eines Gebäudes zu bewerten.

Anbei finden Sie einige wichtige Gebäudezertifizierungssysteme weltweit. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Gesamtübersicht der wichtigsten Gebäudezertifizierungssysteme
BREEAM, United Kingdom, seit 1990
CASBEE, Japan, seit 2001
DGNB, Deutschland, seit 2008
Green Star, Australien, seit 2003
HQE, Frankreich, seit 2004
LEED, USA, seit 2000

Download der Mitgliedsurkunde der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB)

DGNB Mitgliedsurkunde (deutsch | englisch)   DGNB Logo

Material Compliance

REACH

REACH (EG Nr. 1907/2006) ist eine EU-Verordnung und steht für Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals (Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien). Sie regelt die Herstellung, das Inverkehrbringen sowie den Umgang mit Industriechemikalien. Mittelpunkt der Verordnung sind die Registrierungspflicht für alle in der EU hergestellten oder in die EU eingeführten Stoffe bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), die Bewertung dieser Stoffe durch die Mitgliedstaaten der EU und die weitergehende Regulierung bestimmter gefährlicher Stoffe. Bestimmte als gefährlich eingestufte Stoffe werden in bestimmten Anwendungen beschränkt oder einem neuen europäischen Zulassungsverfahren unterworfen. Die Pflichten gemäß REACH sind vielfältig. Sie richten sich im Wesentlichen danach, ob ein Unternehmen tatsächlich Chemikalien herstellt, in die EU importiert oder diese als nachgeschalteter Anwender in Erzeugnisse verwendet. Sinn und Zweck der Verordnung ist es, den Gesundheits- und Umweltschutz zu verbessern sowie die Wettbewerbsfähigkeit in der chemischen Industrie zu fördern.


RoHS

RoHS steht für Restriction of certain Hazardous Substances (Beschränkung einzelner gefährlicher Stoffe). Die RoHS-Richtlinien (EG-Nr. 2011/65 bzw. 2002/95) dienen der Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten, die in der EU in Verkehr gebracht werden. Angesichts der massiven Verbreitung von „Wegwerfelektronik“ sollen problematische Bestandteile aus den Elektro- und Elektronikprodukten verbannt werden. Die ältere RoHS-Richtlinie aus dem Jahr 2002 (kurz RoHS 1 genannt) wurde zwischenzeitlich durch die RoHS-2-Richtlinie deutlich revidiert. So wurde die CE-Kennzeichnung und die Konformitätsbewertung neu aufgenommen und der Geltungsbereich sukzessive erweitert. In Deutschland wurde die RoHS-2-Richtlinie durch die Elektro- und Elektronikgeräte-Stoff-Verordnung umgesetzt.

Übergeordnetes Ziel der Richtlinie ist der Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt einschließlich der umweltgerechten Verwertung.

Folgende Stoffe unterliegen der Beschränkungen mit zulässigen Höchstkonzentrationen in homogenen Werkstoffen in Gewichtsprozent

  • Blei (0,1 %)
  • Quecksilber (0,1 %)
  • Cadmium (0,01 %)
  • Sechswertiges Chrom (0,1 %)
  • Polybromierte Biphenyle (PBB) (0,1 %)
  • Polybromierte Diphenylether (PBDE) (0,1 %)




Konfliktmineralien
Seit dem Jahr 2010 gilt für US-börsennotierte Unternehmen der Dodd-Frank Act (Wall Street Reform and Consumer Protection Act). Dieser sieht Offenlegungs- und Berichtspflichten für US-börsennotierte Unternehmen, bei der Verwendung von bestimmten Rohstoffen – so genannten Konfliktmineralien – vor, die aus der Demokratischen Republik Kongo oder anliegenden Staaten gewonnen werden. Dies kann mittelbar eine Betroffenheit europäischer Unternehmen begründen, die als Zulieferer für US-börsennotierte Unternehmen fungieren.
US-börsennotierte Unternehmen müssen dabei nach dem „Name and Shame“- Prinzip jährlich offenlegen, ob „Konfliktmineralien“ aus oben genannten Staaten für die Herstellung oder Funktion der Produkte benötigt werden. Unter diese „Konfliktmineralien“ fallen:

  • Tantal
  • Zinn
  • Gold
  • Wolfram


Sie werden aber nur dann als „Konfliktmineralien“ bezeichnet, wenn die Gewinnung und der Handel zur Finanzierung oder anderweitigen Unterstützung bewaffneter Gruppen in der DR Kongo oder Nachbarstaaten, beitragen. Werden Konfliktmineralien für die Herstellung oder Funktion der Produkte benötigt, so begründet dies weitere Informationspflichten für das US-börsennotierte Unternehmen (z.B. über die Maßnahmen zur Sorgfaltspflicht innerhalb der Lieferkette). Die Verwendung der Konfliktmineralien wird hiermit jedoch nicht untersagt.
Mit der Regelung soll die Finanzierung bewaffneter Gruppen vermieden werden. Rohstoffe mit Konfliktpotenzial sollen nach Möglichkeit von vornherein nicht verwendet werden. Die daraus resultierenden anhaltenden Konflikte innerhalb der Bevölkerung und die humanitäre Situation werden so verbessert.  



Bei Rückfragen zu REACH, RoHS (z.B. zu Konformitätserklärungen) und Konfliktmineralien nutzen Sie unser Anfrageformular.